Eine fachgerechte Fassadengestaltung/ Vollwärmeschutz
spart Heizkosten
Warum:

Gerade in der heutigen Zeit, wo die Preise für Heizöl oder Gas rasant steigen, sollte Ihre Aufmerksamkeit der Energieverbrauch Ihres Hauses dienen.
Ca. 82% der Gesamtenergiekosten eines Einfamilienhauses wird von der Heizung verbraucht.
Es wird von Fachleuten eingeschätzt, dass rund 80% des Altbaubestandes ungenügend wärmetechnisch gedämmt ist, bis zu 40% des jährlichen Heizungs- Energiebedarfes geht so ungenutzt verloren.
In den Griff bekommen Sie dieses Problem durch ein nachträglich an die Außenfassade fachgerecht angebrachtes Wärmeverbundsystem (bis zu 60%).

So setzen sich durchschnittlich die Energieverluste eines Hauses zusammen:

    30 % Wand
    22 % Dach
    20 % Fenster (Transmission)
    13 % Fenster (Lüftung)
    15 % Keller

Wenn Sie wissen wollen, wo bei Ihrem Haus noch Möglichkeiten für Energieeinsparungen bestehen, können Sie im Internet unter www.co2online.de ganz einfach den Heizkostenverbrauch testen.
Das Ergebnis gibt Auskunft darüber, ob Sie wenig, durchschnittlich oder viel zu viel Heizenergie verbrauchen.

Übrigens,
wer sein Haus jetzt "warm einpackt" oder z.B. die Heizung modernisiert, dem greift " Vater Staat " finanziell über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kräftig unter die Arme: Für Energiesparmaßnahmen an Gebäuden, die vor 1978 errichtet wurden, gewährt die KfW ab Kredite mit deutlicher Zinsverbilligung und das bis zu 100% der Investitionssumme.
Gefördert werden unterschiedliche Maßnahmepakete (Fassadendämmung, Fenster, Heizung) sowie Einzelmaßnahmen, wenn Sie mindestens 40 kg CO² pro Quadratmeter Wohnfläche einsparen.
Nähere Informationen über aktuelle Förderprogramme unter der Internetadresse www.kfw.de .

Zurück zu "Fassadengestatung/ Vollwärmeschutz"